"KiGo on tour" - Jetzt im Netz! | Ev. Kirchengemeinde Opladen

"KiGo on tour" - Jetzt im Netz!

"KiGo on tour" - Jetzt im Netz!


# Neuigkeiten
Veröffentlicht am Samstag, 16. Mai 2020, 20:00 Uhr

Liebe Kinder, liebe Eltern!

Zwei Wochen lang haben wir euch an dieser Stelle begleitet.
Wir haben Geschichten erzählt, Bastelanleitungen erstellt
und uns Rätsel ausgedacht.

Das werden wir auch weiterhin tun – allerdings nicht mehr an jedem Tag.
Am Sonntag werden wir immer für euch da sein.
Und so lange wir uns nicht in der Bielertkirche sehen können,
so lange treffen wir uns hier.

Also: Schaut rein – hört zu – macht mit!



Liebe Kinder, liebe Eltern,

wir planen für Pfingstmontag (1. Juni) einen Kindergottesdienst, den Ihr als Familie zusammen erleben könnt. Der Pfingstgottesdienst soll als Stationenweg im Freien auf der Wiese neben der Kirche stattfinden.

Um den größtmöglichen Schutz zu bieten, werden die einzelnen Familien den Weg zwischen 11 und 16 Uhr in Abständen von 20 min begehen können.

Wenn Ihr teilnehmen wollt, schickt uns bitte euren Namen, euren Wunschtermin, Anzahl der Teilnehmer und eure Kontaktdaten.

Bitte meldet euch per Mail (Ben.d.witt@gmail.com) oder mobil unter 0163-6303071 an.

Viele Grüße,
Euer Kigo-Team 



Sonntag, 17. Mai
Kindergottesdienst aus Bremen





Sonntag, 10. Mai
Kindergottesdienst aus der Bielertkirche

Das Opladener KiGo-Team erzählt uns in diesem Kindergottesdienst die Geschichte vom Hauptmann von Kapernaum. Zum Mitmachen legt euch Kerzen bereit und eine Sache, die ihr gerne sammelt. Wichtig: Die Kerzen nur mit den Erwachsenen gemeinsam anzünden! 

Alternativ ab 11.30 Uhr live auf YouTube. Hier klicken:  
https://www.youtube.com/watch?v=GwuW_X97BpY


Es wirken mit: Annika (Geburtstagskerze), Carina (Legegeschichte), Clemens (Rahmengeschichte Matthäus), Hannah (Geburtstagskerze), Hannes (Kamera), Ilona (Leitung), Julia (Rahmengeschichte: Matthäus Frau), Lili (Vater Unser), Lisa (Einleitung, Kamera, Ton), Marina (Psalm, Gebet), Marvin (Psalm, Legegeschichte), Matthias (Kerzenritus), Michael (Musik), Tobias (Regie, Kamera, Schnitt), 



Sonntag,3. Mai
Thomas und Zachäus


Thomas ist erstaunt.
Immer mehr Menschen kommen nach Jerusalem.
Sie kommen zu ihm und den anderen Jüngern,
weil sie etwas über Jesus erfahren wollen.

Jetzt ist sogar ein ehemaliger Zöllner da.
Zachäus ist sein Name.
Er hat Jesus selbst kennen gelernt.
Ausgerechnet auf einem Baum hat er gesessen,
als die Jünger mit Jesus in Jericho waren.


Thomas ist nachdenklich. 

Auch Zachäus hat es empfunden, als Jesus bei ihm war:
Das Besondere, als Jesus das Brot brach.
Das Besondere, als Jesus den Kelch mit dem Wein nahm.
Die Jünger kennen dieses besondere Gefühl.
Sie haben es jedes Mal, wenn sie Abendmahl feiern.

Das wird er Zachäus gleich sagen.
Der ruht sich noch von der langen Reise aus.
Thomas wird Zachäus vom letzten Abendmahl
der Jünger mit Jesus erzählen -
vor allem will er ihm die besonderen Worten Jesu nennen:
"Immer wenn ihr Abendmahl feiert - denkt an mich!"

Ja, das wird er Zachäus gleich sagen.


Bildergeschichte zu Thomas und Zachäus





Freitag, 1. Mai

Auflösung Liederrätsel

 

Hier findet ihr die Auflösung des Musikrätsels von 16. April . Habt ihr die Lieder erkannt?

1.) Ich lobe meinen Gott (der aus der Tiefe mich holt)

2.) Halleluja

3.) Ich sing dir mein Lied

4.) Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt

5.) Du bist heilig



Sonntag, 26. April  
"Thomas und die Frau vom Brunnen"

Thomas wundert sich.

Wen hat Maria Magdalena da bei sich?
Wen hat sie da auf dem Markt getroffen? 
Die Frau kennt er doch!

Jetzt fällt es ihm wieder ein.
Es ist die Frau vom Brunnen in Samarien.
Jesus hat damals lange mit ihr gesprochen.

Warum ist sie jetzt hier?
Hier in Jerusalem?
Es ist ein weiter Weg bis hierher: zwei Tagesreisen.
Was macht sie hier?


Thomas ist wieder alleine. Die Frau aus Samarien ist
zu Maria Magdalena in die Küche gegangen.

Was soll er ihr sagen?
Sie will ja mehr von Jesus erfahren. 

Jesus hat ihr also vom ewigen Leben erzählt. Natürlich hat er wieder einmal in Bildern gesprochen: Vom Lebenswasser hat er gesprochen: Ein Bild für das Leben nach dem Tod? Jesus jedenfalls - ist von den Toten auferstanden. Er hat also ein Leben nach dem Tod.

Gilt das etwa auch für uns? Thomas ist sich da noch gar nicht sicher. Aber - Nach allem, was Jesus der Frau gesagt hat, muss das so sein.

Ja, das will Thomas der Frau nachher so sagen.

Ins Wasser fällt ein Stein


Bastelaktion: Papierblume mit Worten

Hier kannst du die Datei downloaden, ausdrucken und anmalen:


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Papierblume mit Worten




Sonntag, 19. April - Tag 15

Von der Trauer zur Freude - Teil 4

Thomas und die anderen Freunde sind nun schon seit Ostern in Jerusalem. Zwei Jüngern ist Jesus in Emmaus sogar erschienen.

Aber wie es weitergehen soll,
das weiß keiner von ihnen.
Davon hat Jesus nichts gesagt.

Sie alle brauchen jetzt Geduld und Kraft.
An Jesus zu denken, das gibt Thomas Kraft. 

Er erinnert sich, wie er Jesus hat predigen hören
vom Reich Gottes.
Das war so neu! Das war so gut! Davon wollte er mehr hören.
Und so ist er, Thomas, ein Jünger Jesu geworden.
Bei Simon Petrus war das viel aufregender.
Gestern noch hat er davon erzählt:

Thomas braucht eine Weile, um in die Gegenwart zurückzufinden.
Ein Gedanke lässt ihn aber auch dann nicht los: Es ist doch sehr erstaunlich!
Alle Jünger haben an Jesus das Besondere gespürt.
Es tut gut, daran immer wieder einmal zu denken.
Es wird weitergehen,
auch wenn Thomas und die anderen Jünger noch nicht wissen wie.


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Ein Schiff, dass sich Gemeinde nennt


Borkenschiffchen basteln - Anleitung zum Audrucken 


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Heute ist es aber auch an der Zeit den Menschen zu danken,
die ihre Fähigkeiten auf so unterschiedliche Weise eingebracht haben.

Da wurde geschrieben, gebastelt, fotografiert, musiziert, gesprochen, aufgenommen, geschnitten, gelöscht, telefoniert, gemailt, digitalisiert und viel nachgedacht.

‚Danke‘

Danke – an Ben Witt (Sprecher, Digitale Bearbeitung), Carina Unger (Fotos, Design), Finn Gärtner (Sprecher), Hannes Brügmann (Technik), Ilona Brand (Leitung), Kathrin Bräker (Bastelideen), Lisa Schulz (Allrounderin, Sprecherin, Technik), Marcel Beier (Sprecher), Marvin Gärtner (Sprecher), Tanja Gärtner (Sprecher) und Yannick Gärtner (Sprecher).

Danke - an die Mitarbeiterinnen im Gemeindebüro, unseren Kantor Michael Porr und den Beauftragten für Öffentlichkeitsarbeit Tobias Falke.

Ilona Brand für das Kigo-Team



Samstag, 18. April - Tag 14

Was macht mich in diesen Tagen froh?

Was ist mir besonders wichtig geworden?

Wofür bin ich dankbar?

Nimm dir einen Augenblick Zeit zum Nachdenken.


Wenn du magst, schreibe deine Gedanken auf oder male ein Bild dazu.


Freitag, 17. April - Tag 13



Mir ist langweilig.
                            Das ist voll ungerecht.
                                                                Ich könnte mich aufregen.    ...

Bei solchen Sätzen oder Gedanken kann ein Knautschball helfen.
Wenn ihr mal sauer seid, euch über die Eltern oder Geschwister ärgert - oder über euch selbst, dann könnt ihr diesen Knautschball kneten, drücken oder knautschen.


Wutball - Knautschball

Ihr braucht dazu:

- 3 Luftballons
- Mehl
(Man kann auch Sand oder Reis nehmen, aber die Luftballons gehen schneller kaputt.)
- Trichter und Teelöffel zum Einfüllen.
- Schere, Tesafilm
- Filzstift/ Permanentmarker


So wird es gemacht:

1. Schneide von den Luftballons die schmalen Enden ab.

2. Fülle mit Hilfe eines Trichters Mehl in einen Luftballon.

3. Klebe die Öffnung des gefüllten Ballons mit Tesafilm zu.

4. Stülpe den zweiten Ballon über den mit Mehl gefüllten.
Achte darauf, dass die verklebte Öffnung durch den zweiten Ballon vollständig bedeckt ist.
Die neue Öffnung klebst du wieder gut zu.

5. Den dritten Luftballon stülpst du ebenfalls über alle beiden anderen.

Wer mag kann noch ein Gesicht auf den Ball malen.

Kurz trocknen lassen...

                               ... und dann kann es los gehen,
                                    mit dem Kneten und Knautschen.

Was kannst du noch damit machen?

- Witzige Formen
- Wenn du drei Knautschbälle hast, kannst du das Jonglieren üben.
- Als Massageball benutzen - das beruhigt

Hier kannst Du dir die Anleitung runterladen und ausdrucken.                          

https://kirche-opladen.churchd...



Donnerstag, 16. April - Tag 12

Heute gibt es was auf die Ohren.
Unser Kantor Michael Porr hat für euch
einige eurer Lieblingslieder aus dem Gottesdienst eingespielt.

Aber ganz so leicht hat er es euch nicht gemacht.
Von jedem Lied könnt ihr nur einen kleinen Ausschnitt hören.
Das Liedblatt bietet euch aber eine kleine Unterstützung.

Wir wünschen euch viel Vergnügen beim Hören.
Morgen gibt es die Auflösung an dieser Stelle. 

Euer Kigo-Team


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Liederrätsel KiGo


Mittwoch, 15. April - Tag 11

Liebe Kigoler,

heute gibt es ein Bilderrätsel. Schafft ihr es, alle 10 Fehler zu finden?

Hier könnt Ihr Euch das Bild herunterladen und ausdrucken.

https://kirche-opladen.churchd...

Viel Spaß

Euer Kigo-Team



Dienstag, 14. April 2020 - Tag 10

Liebe Kigoler,

heute wollen wir ein ‚Ufo‘ in die Luft bringen.
Doch dafür benötigt ihr die Unterstützung der Erwachsenen:

Auf die Einkaufliste für heute muss unbedingt ‚Eis am Stiel‘.
Dabei sollte der Stiel aus Holz sein.
Prüft, ob noch Gummiringe zu Hause vorhanden sind,
sonst setzt sie auch auf die Einkaufsliste.

Ihr braucht mindestens zwei Personen,
die euch bei der schwersten Aufgabe unterstützen.
Die Holzstiele müssen nämlich von der kalten Last befreit werden.

Solltet ihr keine Freiwilligen finden,
bleibt nur noch eine einzige Möglichkeit:
Ihr müsst die Aufgabe selbst übernehmen.

Euer Kigo-Team

Aus ein paar Eisstielen und einem Gummiband lassen sich schnell kleine Flugobjekte zaubern.

 

Einfach die Eisstiele über Kreuz mit dem Gummiband fixieren,

nach Lust und Laune bemalen …

 

….und fliegen lassen



Ostermontag, 13. April 2020 - Tag 9

Von der Trauer zur Freude III

Thomas ist traurig. Immer wieder denkt er an Jesus. Jesus hat den Menschen so viel Gutes getan! Und jetzt - ist er tot. Dass Jesus auferstanden ist,

so wie es die Frauen gesagt haben,

er glaubt das nicht. Thomas weiß: Auch die anderen Jünger denken so wie er. Er sieht die Niedergeschlagenheit in ihren Gesichtern. Ihnen allen fehlt Jesus.

Sie fragen sich: Wie soll es jetzt weitergehen - mit ihnen – ohne Jesus? Sollen sie fortgehen in ihre Heimat? Oder sollen sie hier in Jerusalem bleiben? Zwei der Freunde haben sich eben schon verabschiedet. Sie sind gegangen. Sie wollen nicht mehr in Jerusalem bleiben.

 

Thomas hat sie als Erster gesehen. Die beiden Jünger sind zurückgekommen. Außer Atem haben sie den anderen erzählt: Jesus ist wirklich auferstanden.                    Wir haben ihn beim Abendmahl erkannt.

Inzwischen hat sich die Aufregung im Haus gelegt. Die anderen schlafen schon. Nur Thomas ist noch wach. Eine Erinnerung keimt in ihm. Erst klein wie ein Samenkorn wird sie nun immer stärker, immer fassbarer.

Als die Jünger das Abendmahl gefeiert haben - zum ersten Mal ohne Jesus - da ist es geschehen. Da hatte er auf einmal dieses Gefühl:

Jesus ist da! Unsichtbar!
Ist ihm ganz nah.
Ist ihm gegenwärtig.
Das war ein gutes Gefühl.
Vielleicht stimmt es ja: Jesus ist auferstanden! 

Mit diesem Gedanken schläft Thomas schließlich ein.




Ostersonntag, 12. April 2020 - Tag 8


Die Geschichte von Katherina

Dass ihr Kinder zu Ostern Ostereier sucht, ist ein schöner Osterbrauch.
Es könnte allerdings so scheinen, als hätte dieser Osterbrauch mit
der Botschaft von der Auferstehung wenig zu tun. 

Ursprünglich stimmt das auch.
Das Ei war nämlich früher ein Zeichen für Fruchtbarkeit. So zum Beispiel in Ägypten. Es wurde deshalb von manchen Völkern sogar verehrt. 

Dann kamen christliche Missionare nach Germanien.
Sie deuteten das Ei als Zeichen für neues Leben aus dem Tod.
Die harte Schale erinnert an das Grab, aus dem neues Leben hervorging.
So kam es, dass das Ei inzwischen auch zu einem Symbol
für die Auferstehung geworden ist.
Vielleicht haben die Missionare auch jene Geschichte von Katharina erzählt,
die sich um das Osterfest herum rankt:


Katharina lebte in Alexandrien und war Christin.
Dort herrschte damals ein heidnischer Kaiser mit Namen Maxentius.
Eines Tages ließ er Katharina zu sich rufen.
Er sagte: „Ich habe gehört, dass du eine Christin bist und an Jesus glaubst.
Erzähle mir etwas über ihn!“ Das tat Katharina. 

Der Kaiser hörte ihr aufmerksam zu. Offenbar gefiel ihm, was sie von Jesus erzählte. Er zeigte sich beeindruckt davon, dass Jesus vielen Menschen half, Kranke heilte und Traurige tröstete.

Als Katharina dann aber von Jesu Tod und seiner Auferstehung erzählte,
brach der Kaiser in lautes Lachen aus. Er spottete: “Das kann ich nicht glauben. Nein, das ist unmöglich! Ich werde dir erst dann glauben, wenn du aus einem Stein Leben erwecken kannst!“

Katharina war ratlos. Wie sollte sie aus einem Stein Leben erwecken?
Aber da hatte sie eine Idee! Sie ging zu einem Bauern. Der hatte Ente. Dort kaufte sie ein Entenei. Das war fast ausgebrütet. Es sah einem Stein zum Verwechseln ähnlich. Sie nahm dieses Ei und ging zum Kaiser. Der wollte gerade wieder anfangen zu spotten. Doch Katharina hielt ihm das Ei entgegen.

Da geschah es! Im Ei begann sich etwas zu bewegen. Ein kleiner Riss entstand.
Ein Schnabel kam hervor. Eine junge Ente streckte ihren Kopf aus der Eierschale und kroch schließlich heraus. Der Kaiser war sprachlos. 

Katharina aber sah ihn an und sagte leise: „Es sah aus wie tot und hatte doch Leben in sich!“ Der Kaiser erwiderte ihr nicht ein Wort und ging still davon.

Seit dieser Zeit – so heißt es – ist das Ei ein Symbol für die Auferstehung.




Karfreitag, 10. April 2020 - Tag 6

Heute ist Karfreitag, ein stiller Feiertag.
Überall auf der Erde denken die Christen
an das Leiden und Sterben von Jesus.

 

Im Glaubensbekenntnis heißt es:
‚… gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben, …‘

Das Kreuz, das ist unser Zeichen;
das Zeichen von uns Christen.

 

In allen Kirchen gibt es deshalb Darstellungen von Kreuzen.
Nimm dir mal einen kurzen Augenblick Zeit
und gehe in Gedanken durch die Bielertkirche.
Wo siehst du dort ein Kreuz?

Klicke hier auf die einzelnen Kreuze. Dann erfährst du, wo in der Bielertkirche sich die einzelnen Kreuze befinden:

Kreuz 1

Kreuz 2

Kreuz 3

Kreuz 4


Gründonnerstag, 9. April 2020 - Tag 5


Von der Trauer zur Freude II

Thomas ist nicht mehr alleine. Die anderen Jünger sind vom Grab zurückgekommen.

Das Grab war leer. Jesus haben sie nicht gesehen. Was mag das bedeuten? Ist Jesus nun auferstanden? Oder hat man seinen toten Leib irgendwo anders hin gebracht?

Es ist inzwischen Abend geworden. Jetzt sind auch die Frauen dazugekommen. Alle setzen sich an den Tisch. Brot und Wein stehen da. Es ist fast so wie an ihrem letzten Abend mit Jesus.

Nach dem Abendmahl ist es ganz still im Raum.
Jeder ist mit seinen eigenen Gedanken beschäftigt.

Thomas schaut in die Runde. Die Jünger sind unendlich traurig.

Thomas kann es an ihren Gesichtern sehen. Die Frauen aber, die wirken auf ihn ganz anders! Sie scheinen gar nicht so bedrückt zu sein. Sie scheinen zu glauben, was der Engel ihnen gesagt hat: Jesus ist auferstanden! 

Wenn er, Thomas, das doch auch glauben könnte!

Zum Mitsingen:



Mittwoch, 8. April 2020 - Tag 4

Liebe Kigoler!

Die Bielertkirche ist euch nicht fremd.
Aber welche Teile erkennt ihr auf den Bildern?

Tragt die Wörter ins Kreuzworträtsel ein! Das Kreuztworträtsel könnt ihr euch unten auch downloaden und ausdrucken. 

Sendet euer Lösungswort an die angegebene Mailadresse!

Beim nächsten richtigen Kindergottesdienst erhalten alle Sieger eine kühle Stärkung.

Euer Kigo-Team




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KiGo Kreuzworträtsel


Dienstag, 7. April 2020 - Tag 3

Liebe Kigoler,

gestern haben wir euch noch die Anleitung für die Blumensteine versprochen.
Hier kommt die Beschreibung.

Und wem das in den letzten zwei Tagen zu viel ‚Gebastel‘ war,
der darf sich morgen in anderer Weise erproben.

Euer Kigo-Team

Blumensteine

Ihr braucht dazu:

  • flache Steine
  • Tapetenkleister - es geht aber auch anderer Kleber
  • Pinsel
  • Blumenbilder aus Papier,

                                z. B. aus Werbung vom Baumarkt oder Blumencenter

 So wird es gemacht:

-Wascht die Steine, damit keine Erde oder Sand mehr daran hängt.
-Ihr könnt sie sonst nicht gut bekleben.
-Lasst die Steine trocknen.
-Dann schneidet ihr die Blumen aus dem Katalog aus.

-Nun klebt ihr mit EiN WENIG Kleister die Blumenbilder auf die Steine.
 Schon habt ihr bunte Blumensteine für euer Mandala.




Montag, 6. April 2020 - Tag 2

Alle Kigoler kennen sie – die gestaltete Mitte im Gottesdienst.
Manche von uns sagen auch ‚Mandala‘ dazu.

An Festtagen ist das Mandala immer ganz besonders schön gestaltet.
Ein solcher Festtag steht nun kurz bevor – das Osterfest.
Kathrin hat sich für euch etwas ausgedacht,
dass ihr auf ein Mandala nicht verzichten müsst.

Wenn ihr fertig seid, könnt ihr uns gerne ein Foto schicken.
Wir sind schon ganz gespannt.

Euer Kigo-Team

Oster- und Frühlingsmandala

Ihr braucht dazu:

  • einen großen Teller oder ein Tablett und einen Ort,
    an dem das Mandala einige Tage stehen bleiben kann.
  • verschiedene Materialien wie z.B.: kleine Stöcke, Steine in verschiedenen Formen und Größen, buntes Papier, bunte Murmeln, kleine Ostereier, Korkenscheiben und was euch sonst noch so einfällt.

  • evtl Kleister und Schere.

Das Mandala entsteht über die nächste Woche, nach und nach.
Jeden Tag kommt etwas Anderes dazu.

 

Am ersten Tag stellt ihr den Teller auf und gestaltet die Mitte.

Dazu könnt ihr etwas Moos nehmen, oder ihr malt auf ein Papier einen kleinen, bunten Kreis und legt ihn in die Mitte.


Nun kommt jeden Tag ein anderes Material hinzu:

ein paar Stöckchen, mit denen man den Kreis aufteilen kann;
Steine oder gebastelte Kleinigkeiten aus buntem Papier.

Achtet darauf, dass die verschiedenen Sachen nicht zu groß sind, damit alles noch auf den Teller passt.

Blumen wären natürlich auch schön, aber die würden ja vertrocknen. Entweder müsst ihr sie also in kleine Vasen (z. B. Eierbecher) stellen oder ihr bastelt „Blumen-Steine“. Wie das geht, dazu erfahrt ihr morgen mehr.

Ihr könnt das Mandala ganz so gestalten, wie es euch gefällt. An Ostern stellt ihr eine Kerze in die Mitte und zündet sie an.



Sonntag, 5. April 2020 - Tag 1


Von der Trauer zur Freude

Thomas sitzt da, traurig und alleine. Ihm ist das jetzt lieber so.

Die anderen sind zum Grab gegangen.

Er ist zurückgeblieben.

Er will seine Gedanken ordnen:

Es ist doch erst ein paar Tage her.

Mit Jesus zusammen sind sie nach Jerusalem gekommen.

Da hat noch niemand geahnt, dass Jesus am Kreuz sterben würde.

Im Gegenteil! Die Menschen hatten ihnen zugejubelt.

Thomas kann noch genau wiederholen, was er da alles gehört hat.

Er hat es noch im Ohr:

 

 

Thomas sitzt immer noch da:

Nur eine Woche nach dem Einzug in Jerusalem

ist Jesus am Kreuz gestorben.

Er kann es immer noch nicht fassen.

Und erst recht nicht, was heute Morgen geschehen ist.

Die Frauen haben gesagt, Jesus sei auferstanden. Das wäre ja unglaublich!    

Jesus – auferstanden!!

Vielleicht erfährt er ja mehr – gleich – wenn die anderen Jünger vom Grab zurückkommen. Solange muss er warten.